eBikes helfen Pendlern stressfrei ans Ziel zu kommen

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eBikes helfen Pendlern stressfrei ans Ziel zu kommen

Die Zahl der Pendler steigt stetig – circa 30 Millionen Pendler in ganz Deutschland legen zusammen täglich eine Strecke von 835 Millionen Kilometern zurück. 82 Prozent dieser Pendler haben einen Arbeitsweg von weniger als 25 Kilometer. Das mag Zuviel für konventionelle Fahrräder sein – doch solche Distanzen sind prädestiniert für eBikes.

Die wichtigsten Argumente für eBikes insbesondere für Pendler:

eBikes ermöglichen eine stressfreie und komfortable Mobilität. Pendler mit eBikes verschwenden keine Zeit in kilometerlangen Staus. Bereits jeder sechste Erwerbstätige radelt in Deutschland zum Arbeitsplatz. Mit dem Pedelec lassen sich die Strecken noch bequemer zurücklegen. Denn auch an steilen Anstiegen muss sich dank der elektrischen Unterstützung keiner mehr abmühen. Größere Distanzen von bis zu 25 Kilometern bewältigt der eBiker nahezu mühelos. Wer mit dem eBike pendelt, ist stressfrei und komfortabel unterwegs – kommt frisch und unverschwitzt bei der Arbeit an.

Zeit ist wertvoll. Das wissen vor allem Pendler. Wer in der Stadt mit dem eBike unterwegs ist, gewinnt mit der Zeit auch Lebensqualität. Auf Strecken bis zu fünf Kilometern ist das eBike häufig das schnellste Verkehrsmittel. Aber auch auf bis zu 10 Kilometer langen Wegen hält das eBike locker mit dem Pkw mit. Eine intelligente Routenplanung hilft dabei, rasch und komfortabel ans Ziel zu gelangen; so können beispielsweise Strecken mit wenigen Ampeln und ohne stockenden Stadtverkehr ausgewählt werden. Auch für Autos gesperrte Streckenabschnitte sind häufig für  Fahrräder freigegeben. Bei der Navigation hilft auch der Bordcomputer. Zum Beispiel mit dem all-in-one Bordcomputer „Nyon“ von Bosch lassen sich Routen vorab bequem an PC und Laptop planen.

Im Durchschnitt verbringt jeder Erwachsene am Tag 11,5 Stunden im Sitzen. Besonders bei Büromitarbeitern kommt die Bewegung oft zu kurz. Das Pendeln mit dem eBike bietet einen praktischen Ausgleich. Und weil der elektrische Antrieb über die unterschiedlichen Unterstützungsstufen regelbar ist, entscheidet der Fahrer selbst, wie stark er in die Pedale tritt. Fahrräder und eBikes eignen sich besonders für Gesundheitsbewusste, die ihre Ausdauer und Fitness trainieren möchten. Pendler erledigen ihr Workout praktisch und ohne Zeitverlust nebenbei.

Jeder Pendler, der anstatt in den PKW zu steigen, sich aufs eBike setzt, macht nicht nur den Stau um eine Wagenlänge kürzer, sondern tut sich und der Umwelt etwas Gutes: Die Schadstoffbelastung eines eBikes beträgt lediglich 1,25 Prozent von der eines PKW. Legt man einen durchschnittlichen Benzinverbrauch von acht Litern pro 100 Kilometer bei allen Pendlerautos in Deutschland zugrunde, ergibt dies einen Verbrauch von beinahe 70 Millionen Liter Benzin pro Tag. Dadurch entstehen rund 156.000 Tonnen CO2. Ganz nebenbei bewegt sich der eBiker nahezu lautlos und mindert die Lärmbelastung.  Ab einem Schalldruckpegel von 65 bis 75 Dezibel wirkt sich Lärm auf das Stressempfinden aus. Bei starkem Stadtverkehr werden im Durchschnitt rund 80 Dezibel erreicht. Mit dem eBike wird die Stadt ruhiger.

Nicht zuletzt schont eBike fahren den Geldbeutel. Für eine Strecke von 100 Kilometern fallen bei einem herkömmlichen Benziner durchschnittlich 12 Euro Energiekosten an. Beim eBike sind es für die gleiche Distanz 25 Cent. Auch bei der Anschaffung punktet das Elektrorad: Durchschnittlich kostet ein eBike in Deutschland derzeit 3.287 Euro, der durchschnittliche Preis für einen Neuwagen liegt bei aktuell 31.400 Euro. Versicherungsprämie, Kraftfahrzeugsteuer und TÜV-Gebühren entfallen beim eBike.

Es gibt also viel gute Gründe das Auto in der Garage zu lassen und aufs eBike zu steigen.

Quelle: Pressemitteilung der Bosch eBike Systems

2017-04-12T15:33:07+00:00

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